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7.April, THEATER: Der einzige Ort

Sonntag, 7. April 2019, Der einzige Ort. Eine Erzählung in drei Teilen. Für vier Schauspieler und einen Musiker. Nach dem Roman von Thomas Stangl .   
14 Uhr Teil 1. 16 Uhr Teil 2. 18 Uhr Teil 3.
Margit Maria Bauer, Ariane Gaffron, Michael Hasenfuss, Stefan Liebermann, Martin Hägler. 

Zwei junge Männer machen sich Anfang des 19. Jahrhunderts auf den Weg ins sagenumwobene Timbuktu. Das fremde Land ist unberechenbar und gewaltig. Wie erleben sie ihren Weg und was werden sie wirklich vorfinden? Über drei Teile entfalten sich an einem Nachmittag die auf Fakten basierenden Reiseberichte, die Thomas Stangl zu einem faszinierenden Sprachkunstwerk verarbeitet hat. Martin Hägler schafft mit seinem instrumentalen Eigenbauten einen Klangraum, der das Geschehen zu einem aufregenden Hörerlebnis verdichtet. Die drei Teile sind als langer Marathon oder einzeln besuchbar, in den Pausen gibt es zu essen und zu trinken. 

Eine Koproduktion mit dem Kunsthaus Pasquart (2017), gefördert von der Stadt Biel, dem Kanton Bern und der Ernst Göhner Stiftung.


05.04.2019 um 20:30: KONZERT Le son du vent - Jazz fusion


Lucien Dubuis (CHBass Clarinet 
Jacques Bouduban (CHCello
Hamid Khadiri (MA/CHPerc  

Das Projekt Le son du vent ist 2014 durch die Suche nach einer Verbindung zwischen der Polyrhythmik Nordafrikas und des Orients und den sanften, zur Harmonie neigenden Klängen des Violoncello entstanden. Die Blasinstrumente bringen einen würzigen und lyrischen Sound mit und ergänzen die beiden Instrumente facettenreich. Die drei Musiker teilen die Leidenschaft, verschiedene Musikstile zu verbinden oder ganz auf den Stil zu verzichten und die Musik an sich erzählen zu lassen. Nach einer intensiven Zeit gemeinsamer Improvisationen hat sich ein eigener Charakter entwickelt und konkrete Stücke sind entstanden, wobei die Improvisation weiterhin ihren wichtigen Platz beibehält.
 
Die Musik von Le son du vent spielt mit dem Wechsel zwischen dem Kontrast der unterschiedlichen Instrumente und ihrer gemeinsamen Harmonie und Rhythmik. Der Mut zur Stille und Einfachheit und der Durchbruch in die Virtuosität und Polyrhythmik gibt dem Projekt seine Einzigartigkeit. Die Zuhörerinnen und Zuhörer werden auf eine Reise mitgenommen, wo die Klänge Geschichten erzählen.  
Es ist die Melancholie im Winde zu hören; die Trauer der Einsamkeit; die pure Lebensfreude. Sphärische Minimalmusik wechselt sich ab mit schnellen Rhythmen, eine Prise Jazz würzt das Ganze ab. Die Mischung der drei ungewöhnlichen Instrumente und Frequenzen lässt einen Sound entstehen, der schwierig in eine bestimmte Richtung einzuordnen ist. Schlussendlich ist Jazz fusion wohl der zutreffendste Ausdruck.




28. März 2019, 20h30, KONZERT: Trio WEBER/ TANTANOZI/ TORCHE & Duo KARBACHER/ VRYZAS


Das Trio WEBER/ TANTANOZI/ TORCHE

Samuel Weber aka Igor Stepniewski - E-Bass, Flöten, Stimme
Marina Tantanozi – Verstärkte Querflöte, FX
Robert Torche – Elektronik

Die drei Musiker verschmelzen ihre reichen musikalischen Hintergründe und verbinden sich durch Verspieltheit, authentische Musikalität und Alltagsgesten. Ihre Musik ist ein dichter Klangkörper, der sich frei in unerwartete ästhetische Richtungen bewegt, ausgefüllt mit dem klanglichen Reichtum dieser einzigartigen Instrumentierung; Weber’s wilde Basslinien und chinesische Flötenmelodien verschmelzen mit den abstrakten Klängen von Tantanozi’s verstärkter Flöte und vermischen sich perfekt mit den elektronischen Soundscapes von Robert Torche. Die drei Musiker spielen seid 2014 zusammen und treten in verschiedenen
Kombinationen regelmässig auf.


Das Duo KARBACHER/ VRYZAS
Eva Maria Karbacher – s/a Saxophon
Dimos Vryzas – Geige, FX, Stimme

Die Basis des im September 2017 in Basel gegründeten Duos ist die Liebe zum Klang in all seinen verschiedenen Erscheinungsformen, das Kreieren einer musikalischen Sprache in einer kommunikativen gemeinsamen Weise, ein sorgfältiges aufeinander Hören und das Experimentieren mit verschiedenen Klängen ohne einschränkende Vorurteile. Die beiden Musiker teilen eine gemeinsame Auffassung über Improvisation (nichts Vorbereitetes oder zu Erwartendes), was ihnen ermöglicht einen einzigarten gemeinsamen Klang zu finden.


Freitag, 22. bis Sonntag, 24. März 2019: AUSTELLUNG «Mondstaub zu meinen Füssen» Ursula Knobel und Mireille Henry

Öffnungszeiten:
Freitag, 22. März 2019, 17 - 19 Uhr
Vernissage Samstag, 23. März 2019, 12 - 17 Uhr, ab 18 Uhr Poetisches Konzert mit Walther Giger & Gespräch
Sonntag, 24. März 2019, 12 - 17 Uhr

Fragt man Ursula Knobel nach ihrem Bezug zur Kunst, ihrem eigenen Schaffen, ihren Erfahrungen und Erlebnissen, so erhält man eine klare unmissverständliche Antwort; das Leben ist Kunst. Ursula Knobel ist eine Besessene in Sachen Kunst. Sammeln, Betrachten, Gedankenspiele, Fragen, Anteilnahme, Gegenwart und Vergangenheit, die Welt in sich aufnehmen und reflektieren, in Kunst umzuwandeln. Ein Leben reich, immer wieder neu und offen nimmt die Künstlerin das Leben wahr.

Mireille Henry lebt und arbeitet im Kanton Jura, ist aber auch immer wieder gerne in Paris und nimmt dort die grossstädtische Atmosphäre mit allen Sinnen auf, um diese später in ihrem Atelier im Jura in Bilder einfliessen zu lassen. Die Künstlerin ist eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Ihre Kunst ist dafür umso poetischer, gleichzeitig abgrundtief melancholisch und von Stille erfüllt.

Mehr Infos: https://enroute.susannarueegg.ch

15. / 16. März 2019, 20:00: PERFORMANCE/THEATER Teach me to dance!

Trop cher to share: Teach me to dance!

Aldir Polymeris ist hauptsächlich in Chile aufgewachsen, besitzt aber einen Schweizer Pass. Dass er auch noch Grieche ist, wurde ihm erst bewusst, als er Post von der griechischen Botschaft erhielt: die Einberufung ins Militär. Teach me to dance! ist die Chronik von Aldir Polymeris’ Suche nach seinen Wurzeln. Im Rahmen einer performativen Genealogie untersucht Trop cher to share mit einem Gespür für das Absurde die Konstruiertheit von individuellen und kollektiven Identitäten und deren konkreten Auswirkungen auf den Körper des Einzelnen.

Reservationen: polymeris@gmail.com

Konzept: Aldir Polymeris, Nina Willimann ⏐ Video: Aldir Polymeris ⏐ Künstlerische Leitung: Nina Willimann ⏐ Mitwirkende: Lynn Aineomugisha, Christos Bikos, Nikola Bulatovic, Stefan Liebermann, Rohit Jain, Patric Reves, Dafni Stefanou ExpertInnen: Rohit Jain, Eleni Mylona ⏐ Künstlerische Beratung: Jessica Huber ⏐ Dramaturgische Mitarbeit: Johanna Hilari ⏐ Kostüme: Barbara Kurth ⏐ Lichtdesign: David Schwander ⏐ Kamera: Matteo Taramelli ⏐ Produktionsleitung: Elena Conradt / Produktionsdock ⏐ Grafik / Webmaster: John David Deubl / Kawumba ⏐ Koproduktion: Schlachthaus Theater Bern

Herzlichen Dank an: Christina Alexandri, Jan Brügger, Rolf Brügger, Sotiria Diamanti, Saya Dür, Christoph Hebing, Evangelos Tsempelis, Vicky Papailiou, Noémie Wyss, Tanzgruppe Erato, Rote Fabrik Zürich ⏐ Tanzhaus Zürich

Unterstützt durch: Stadt Bern, Stadt Biel, SWISSLOS / Kultur Kanton Bern, Burgergemeinde Bern, Migros Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung, SIS Schweizer Interpreten Stiftung

www.tropchertoshare.ch


22 février dès 20h00, CONCERT: Pale Male (solo) & KKAAN

Ouverture des portes 19h30, 
20h00 Première Partie: Pale Male (solo)
21h00 KKAAN

La chanteuse Mallika Hermand se dévoile sur des compositions personnelles inspirées de sa vie écrites dans la langue de Shakespear.

C’est avec son nouveau groupe KKAAN qu’elle s’aventure dans un monde de pop alternative aux sonorités électriques et vintages avec Nicolas Gerber aux claviers et Gaël Zwahlen à la guitare. A la recherche de grooves aux profondeurs subtiles, elle réunit Nadir Graa à la basse et Johan Wermeille à la batterie. 



15 & 16. Februar 2019 | 19h30: KONZERT "le souffle du temps II – Reflection“

"le souffle du temps II – Reflection“ 15 & 16. Februar 2019 | 19h30

2017 erschien Judith Wegmanns Solo-Album "le souffle du temps" mit Konzept-Kompositionen und Improvisationen bei HatHut Records, das international u.a. im the guardian (UK), im Fono Forum (D) und im theWire (UK) gelobt wurde.

Diese Einspielung hat die Pianistin weiter entwickelt. Sie beauftragte die sieben Schweizer Komponisten; Hans Koch, Daniel Andres, Luzia von Wyl, Tobias Meier, Cyrill Lim, Edu Haubensak und Kevin Juillerat, über ihre 2017 erschienene CD je ein Werk– quasi als Reflektion – zu komponieren. Mit diesem Solo-Programm "le souffle du temps II - Reflection"wird sie ab Februar national und international unterwegs sein. Mit „le souffle du temps II – Reflection“ kreisen die beiden Konzertabende rund ums Thema „Zeit“. Damit setzt sich die Pianistin seit längerem intensiv auseinander, forscht und lotet verschiedene Bereiche und Grenzbereiche in Projekten aus. Dieses Thema wurde immer mehr ein wichtiger Teil ihres künstlerischen Schaffens. Und sie stellt es in unterschiedliche Kontexte. Sei es mit Aufführungen von Performances mit einer Dauer von 24 Stunden, oder als intensive Auseinandersetzung mit Feldmans Werken, sowie die Solo CD-Einspielung, wo sie während Wochen ohne Kontakt zur Aussenwelt die 10 Stücke in ihrem Atelier einspielte.

Visuelles Design: Stephan Hostettler
Weitere Informationen unter: judithwegmann.ch